Warum wir das Gärtnern so lieben

Warum liebst Du das Gärtnern so sehr? Das war die Frage, die ich in meinem letzten Newsletter an meine Leser gestellt hatte. Daraufhin habe ich noch am selben Tag etliche Antworten erhalten. Ich hatte versprochen, einen zusammengefassten Artikel darüber zu machen und dies ist das Ergebnis.

Rosa-Mohn-mit-weißem-Kreuz

Wahrscheinlich kann sich fast jeder von uns in den Worten wiederfinden.

Dies sind einige der Gründe dafür, dass wir uns mit Hingabe der Gartenleidenschaft widmen!

1. Ursula aus dem Spreewald schreibt:

Ich liebe das Gärtnern sehr, da es mich mit der Natur verbindet und mir gesunde Lebensmittel schenkt. Ich erfreue mich jeden Tag an den Pflanzen und liebe es, ihnen beim Wachsen und Gedeihen zuzusehen. Inzwischen gefällt mir Sonnenschein ebenso wie der erfrischende Regen, der den Pflanzen das nötige Nass bringt!

Topftomaten von Ursula aus dem Spreewald
Tomaten im Topf von Ursula aus dem Spreewald

2. Tatjana schreibt:

Ich liebe es im Garten zu sein. Bereits nach ein paar Minuten wirkt die Atmosphäre beruhigend auf mich. Gibt nichts besseres, als barfuß im Garten von Beet zu Beet zu gehen und den Pflanzen beim Wachsen zuzugucken. 🙂

Hoffentlich ist jemand da!
Hoffentlich ist jemand daheim!

3. Jen vom Gartengemüsekiosk:

Unser Garten ist in NRW, linksrheinisch und unsere absolute Leidenschaft. Auf Youtube zeigen wir den Garten auch gerne unter dem Kanalnamen Gartengemüsekiosk, vielleicht magst du uns mal besuchen dort?
Neben dem Anbau von Gemüse und Kräutern haben wir auch Obststräucher, versuchen uns immer gerne an besonderen, essbaren Pflanzen und vor allem die Hochbeete stehen bei uns im Fokus. Auch der Tomatenanbau von Anfang bis Ernte und Verarbeitung hat einen hohen Stellenwert, genauso geht es auch mit dem Anbau in Kübeln, seien es nun Süßkartoffeln oder Wassermelonen – wir probieren es aus und wenn es uns gefallen hat, wird es das Jahr darauf optimiert.

Glückliches Huhn vom Gartengemüsekiosk
Glückliches Huhn vom Gartengemüsekiosk

Die Yaconpflanze ist in unserem Garten heimisch geworden und Rote Bete, Kohlrabi, Salate, Bohnen und Co sind immer mit von der Partie. Dazu wohnen hier neben Hund und Katze noch bunte Hühner für die Schneckenbekämpfung und zum Gnadenbrot könnte man sagen.

4. Klaus und Marion aus Main-Spessart schreiben

Wir lieben das Gärtnern, weil es für uns der ideale Ausgleich zum Alltag und Berufsleben (schnelllebige, anonyme Zeit) ist. Wir sind  bodenständige Naturmenschen und lieben den intensiven Kontakt zu unserem Garten. Wir lieben die Ruhe und Nähe zur Natur. Außerdem war es uns schon immer wichtig, die Qualität unserer Nahrungsmittel zu kennen und in die richtige Richtung zu beeinflussen.

Kontrollierte Wildnis bei Klaus und Marion

Ein Quantensprung dazu war die Umstellung auf Biogärtner in Verbindung mit Effektiven Mikroorganismen vor ca. 5 Jahren. 

5. Barbara schreibt:

Ein ganz besonderer Grund, warum ich so gerne gärtnere, ist, dass mein Garten mit mir eine Symbiose eingeht, wie ja alles miteinander in Verbindung steht. Es wächst wild das, was ich gerade ganz besonders benötige, so sind meine Empfindungen.

Vogelhäuschen bei Barbara
Vogelhäuschen bei Barbara
Ich habe das Gefühl, die Natur beschenkt mich. Und ich liebe es auf dem Boden zu stehen, auf dem ich etwas anbaue. Ich nehme die Energie auf, die dem Boden entströmt. Das stärkt mich und lässt mich ruhig und ausgeglichen werden. Deswegen bin ich gern draußen in der Natur und in meinem Garten. Es ist schön zu sehen, wenn etwas gut gedeiht.

6. Tina Maria schreibt:

Gärtnern ist…
… Lebenslust, Freude & Glück, es füllt meine Seele mit ursprünglichster Glücksenergie
… selbst Angebautes zu ernten ist die beste Medizin & Lebensglück (vor allem, wenn man die Samen nach wedischen Wissen behandelt)
… dieser Garten ist unser “Übungsfeld” für unseren Familienlandsitz, der sich hoffentlich ganz bald in unseren Händen befindet
… Frieden, nicht nur für die eigene Familie, sondern in einem viel größeren Ausmaß
 Das ist, was mir ganz spontan dazu einfällt!!!
Strohbeet von Tina Maria
Strohbeet von Tina Maria
Ich liebe dieses Leben & meine Vorfreude auf unseren ha. Land ist kaum in Worte zu fassen.
 

7. Monika aus Ansbach schreibt:

Gartenarbeit war für mich bisher eigentlich nicht so mein Ding. Aber seit ich diese Mikroorganismen kenne, bin ich total begeistert und möchte für meine Familie so viel es geht Selbstversorgung machen. Bis jetzt hat es sehr viel Arbeit gemacht, aber ich glaube es lohnt sich, denn solche frische Ware in Bio-Qualität bekommt man nirgends. Ich hoffe auch, dass in Zukunft, bzw. nächstes Jahr alles etwas einfacher wird, wenn man nicht mehr alles umgraben muss.

Dieser Garten steht auf freiem Feld, gehört Monika und wird auch von Feldhasen geliebt.
Dieser Garten steht auf freiem Feld, gehört Monika und wird auch von Feldhasen geliebt.

In etwa 4 Wochen werde ich vielleicht neue Fotos schicken, wenn dann hoffentlich die Blumenbeete mit Mössinger Sommer etc. blühen. Wir konnten wegen der kalten und nassen Witterung leider sehr spät säen.

8. Ursula aus Aschaffenburg schreibt:

Ich mag unseren Teich da ziehe ich viele Vögel an und kann sie gut vom Wintergarten aus beobachten.
Auch Wespen und Hornissen bedienen sich und die schönen Libellen. Wenn sie über das Wasser tanzen, sind sie schön anzusehen.

Teich mit Libellen und Seerosen von Ursula
Teich vor selbstgemaltem Leuchtturm  von Ursula

Ich habe 3 kleine Beete mit Tomaten, Salat, Kohlrabi und einige Kräuter. Das Gärtnern ist ein guter Ausgleich zum Alltag und man hat sein eigenes Bio Gemüse.

9. Elke aus Niederwerrn schreibt:

 Also – ich darf seit ca. vier Jahren in meinem Elternhaus wohnen. Mein Vater war ein Freund von Blumen und ich kann mich erinnern, dass wir,  als ich noch ganz klein war, auch einen Nutzgarten mit Erdbeeren, Kirschen, Äpfel, Mirabellen, Johannisbeeren und Stachelbeeren hatten. Von dem ist aber nichts mehr übrig  – es war nur noch Rasen und die Blumen wie Rosen, Pfingstrosen, Schwertlilien, Taglilien, Lupinen sind geblieben. Ich liebe all diese Blumen und habe mich dann aufgemacht, nachdem ich gerne Tomaten esse, im ersten Jahr Tomaten zu pflanzen. Es ist ein ganz kleines Stück Garten und ich freue mich jedes Jahr über den Ertrag. So habe ich auch schon einmal Stangenbohnen angepflanzt und Pflücksalat. Aber halt nur einfach so.
Im letzten Jahr war ich auf der Gartenmesse in Arnstein und habe von den Effektiven Mikroorganismen gehört. Deine Seite hat mich dann so begeistert und auch die vielen nützlichen Anleitungen, dass es in diesem Jahr nicht nur Tomaten und Stangenbohnen gibt, sondern auch Erbsen, Pflücksalat (habe ich schon geerntet), Radieschen, Kohlrabi (auch das war für mich ein Fest). Auch das mit dem Mulchen war für mich neu. Nachdem es ja jetzt soviel regnet, brauche im im Moment nichts zu gießen.
Erbsen, Pflücksalat, Kohlrabi und Radieschen von Elke
Erbsen, Pflücksalat, Kohlrabi und Radieschen von Elke

Der Garten am Haus hat auf beiden Seiten eine wunderbare Buchenhecke.

Ich gärtnere gerne, weil ich das eigene Gemüse sehr schätze und mich darüber freue.

Außerdem verschafft es mir Bewegung (ich bin 70 Jahre) und ich gehe gerne in den Garten, genieße das Zwitschern der Vögel, schaue den Bienen und Schmetterlingen zu.

10. Andrea aus Oberschwaben schreibt:

ein Foto kann ich dir leider nicht beisteuern, aber ich möchte dir gerne erzählen, warum ich meinen Garten und die Arbeit im Garten so liebe:

Der Garten lässt mich mein inneres Gleichgewicht finden. Die Gartenarbeit erdet mich sprichwörtlich. Sie erfüllt mich mit Zufriedenheit und Freude über das, was wächst und gedeiht. Mein Garten lässt mich Dinge in einem anderen Blickwinkel sehen. Ich verstehe immer mehr die Zusammehänge, warum ein gesunder Boden so wichtig ist. Das lässt mich viel achtsamer durch die Welt gehen.

Vielen Dank für deine wunderbaren Artikel und Videos! Ich lese und sehe sie mir mit großer Freude an.

 

11. Astrid aus Lohr am Main schreibt:

Ich persönlich kann mich in jedem einzelnen Beitrag wiederfinden!

Ich bedanke mich auf das Herzlichste dafür, was diese naturverbundenen Gärtner hier mit uns geteilt haben! Besonders freut es mich, wie großen Wert die meisten Gärtner doch auf die gute Qualität ihrer selbstangebauten Biolebensmittel legen. Mit Effektiven Mikroorganismen ist das Gemüse nachweisbar von höherem Vitamingehalt und das schmeckt man! Schau noch einmal hier zum Düngeversuch aus der Landesgartenanstalt in Veitshöchheim bei Tafeltrauben

Ich wünsche auch Dir ganz viele positive Erlebnisse in diesem Sinne in Deinem Garten und eine gute, gesunde Ernte!

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn bitte!

Von Herzen

Astrid

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