Kundenerfahrungen

1: Isa und Hellmut Hoffmann

Wir als „Neu Gärtner“ haben unglaublich viel gelernt, sei es die Erfahrung mit sEM-Garten oder die Tipps zur Mischkultur. Unsere Ausbeute von Salat und Gemüse war sensationell und super lecker, was sicher an dem biologischen Anbau und der Erfahrung von Astrid Späth liegt.

Isa und Helmut Hoffmann

Unser erstes Jahr mit eigenem Gemüse!

Jetzt geht der Gemüseanbau los!

Dasselbe Beet aus der Gegenrichtung Ende Juni

(Ehepaar Hoffmann gärtnert auf einem kleinen Beet von 30 Quadratmetern am Eingang zu meinem Schaugarten unter meiner Anleitung. Sie haben im Herbst 2014 begonnen mit den ersten Wintersalaten. Richtig los ging es dann in der Saison 2015!)

Dankeschön für das Teilen dieser Erfahrung! 🙂

Astrid Späth

 

2: Gosia und Norbert Gierl

Unser Garten lag 20 Jahre brach. Beim Tag-der-offenen-Garten-Tür hat es Astrid Späth geschafft, uns für das Gärtnern zu begeistern. Nach unserer ersten Gartensaison sind wir sehr erstaunt gewesen, wie hoch unser Ertrag war, aber auch wie viel Freude uns der Garten gemacht hat. Dank den E.M. und der Anbauweise in Mischkultur hatten wir eine tolle Ernte, kaum Verluste und so aromatisches Gemüse, wie wir es bisher noch nicht kannten.

Wir waren absolute Gartenneulinge, haben aber das große Glück, dass unser Grundstück in der Nachbarschaft von Biogarten Füllhorn liegt. Durch die liebevolle und kompetente Betreuung von Astrid Späth, konnten wir in kurzer Zeit viel lernen, wofür wir uns recht herzlich bedanken wollen.

Gosia & Norbert Gierl

Von einem Rasen zum fruchtbaren Garten

1. August 2014 .........Rasen mähen!

 2. mit E.M. gießen, mit Silofolie abdecken und die Mikroorganismen arbeiten lassen.

 März 2015

3. Folie aufdecken und staunen (die Kleinen haben ganze Arbeit geleistet)

4. Mit Kartoffelhacke restliche Wurzeln entfernen und Boden lockern.

Sommer 2015

5. sich an der reichhaltigen Ernte erfreuen und schmecken lassen (mmh lecker…).

Vielen Dank für diesen Erfahrungsbericht!  🙂

Astrid Späth

 

3: Eva Roedingen

Hallo Astrid,

heute komme ich endlich mal dazu, von meinen sEM-Garten Pflanzen zu erzählen, ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll.

Ich habe junge Obstbäume, die im letzten Jahr fast Totalausfälle hatten durch kleine Würmer, die in fast allen Früchten drin waren. Außerdem auch noch Blattläuse am Mirabellenbaum, dadurch waren die Blätter völlig verkrüppelt . In diesem Jahr also hab ich mit dem E.M. 500, das Du mir empfohlen hattest, alle zwei Tage alles eingesprüht. Das hat super geklappt, ich werde Deine Ratschläge nie wieder in Frage stellen. 🙂 (Anmerkung von Astrid: Das wage ich zu bezweifeln!) Wir konnten uns an Obst rund essen und ich hab zum ersten mal was eingekocht. (60 Gläser, das war viel Arbeit und ich musste auch oft im Internet nachlesen, wie das alles geht, aber irgendwann war es fertig und jetzt im Winter sind wir froh darüber.)

Der Pfirsichbaum hat die Kräuselkrankheit überwunden


Vom Bokashi waren alle Pflanzen begeistert, leider hatte ich nur zu wenig davon, das wird mir dieses Jahr nicht noch einmal passieren. Ich habe Dir im Anhang noch ein paar Fotos mitgeschickt von Yaconknolle und Pfirsichbaum, übrigens ohne Kräuselkrankheit .

Fette Beute von Yaconknollen, ein super leckeres Gemüse!


Bin schon gespannt auf die nächsten Gartentipps.

Liebe Grüße aus der frostigen Eifel,

Eva

Sitzplatz am Wohnwagen

(Eva ist eine langjährige, liebe Gartenfreundin aus NRW, noch aus meinem Leben vor dem Umzug nach Bayern. Mit ihr war ich schon auf dem Saatgutgewinnungsseminar von Dreschflegel, tolle Sache, dieses Seminar!)

Danke, liebe Eva für Deinen Bericht!

4: Evelyn und Erich Günther

Liebe Frau Späth,

Anfang Juni war meine Schwester aus Schweinfurt zu Gast bei uns in Lohr.

Da wir seit Herbst letzten Jahres (nach dem Besuch anlässlich des Tages der offenen Gärten) auch von der Idee des biologischen  Gärtnerns mit EM begeistert sind, nahmen wir sie zu einem Besuch ihres Schaugartens mit. Wie immer, waren wir auch dieses Mal vom kräftigen, gesunden Wuchs ihrer Gemüsepflanzen und der Vielfalt der Blumen angetan. Wir stehen mit der neuen Bewirtschaftung unserer Gartenfläche (ca. 80 qm) noch am Anfang und nehmen gern ihre wie auch die Anregungen von Fam. Gierl an.

Für meine Schwester war dies der erste Besuch in einem Biogarten und sie war ebenso begeistert.

Gemüsebeete mit frischem Mulch und strohbedeckten Wegen

Tomatenhäuschen mit 5 Pflanzen

Vielen Dank für Ihre bisherige Hilfe…

Wir dürfen doch wiederkommen?

Ihre Fam. Günther aus Sendelbach

Ein herzliches Dankeschön an das Ehepaar Günther, natürlich sind die Beiden immer herzlich willkommen!

 

5. Monika Stumpf aus Ansbach

Hallo Astrid,

heute möchte ich Dir mal meine Erfahrungen mit sEM-Garten mitteilen. Ich arbeite ja erst seit Anfang Mai mit sEM, vorher war es einfach zu kalt und zu nass bei uns. Aber wir hatten schon tolle Erfolge damit erzielt. Manche Gemüse sind gewachsen wie toll, andere haben überhaupt nicht geklappt wie z.B. Mangold und Fenchel, die wir zum ersten Mal im Leben angebaut hatten und die sofort in Samen geschossen sind.

Hier noch ein paar Fotos: eines zeigt den Blick in eins von drei Tomatenhäusern. Wir haben die Tomaten nur mit sEM gegossen, 1 x mit Bokashi 400 gedüngt und so wie Du geschrieben hast mit einer Handvoll Brennnesseln und Senfkörnern eingepflanzt- mit tollem Erfolg wie man sieht.

Auf dem anderen Foto siehst Du ein paar von unseren "Biodüngerlieferanten"!


Salat hatten wir den ganzen Sommer, Tomaten gibt es jetzt bis zum Abwinken, Bohnen wachsen uns schon aus den Ohren und viele andere Gemüse stehen auch noch im Garten.

Das tollste aber war, dass wir mit Schnecken überhaupt keine Probleme hatten, obwohl es am Anfang ziemlich feucht war, jetzt hat es seit ca. 4 Wochen überhaupt nicht mehr geregnet und das Gießen macht gar keinen Spaß, ich gieße  nur noch das Nötigste. Die Blumen sind leider auch etwas der Trockenheit zum Opfer gefallen.

Vielen herzlichen Dank nochmal für Deine tollen Tipps!

Freundliche Grüße Monika Stumpf Ansbach

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Monika für diesen tollen Einblick in ihren großen Biogarten. Sie hat mir erzählt, dass von dieser tollen Ernte sich insgesamt 8 Menschen ernähren, da lacht mein Herz!

Von Herzen 🙂

Astrid

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