Effektive Mikroorganismen ganz praktisch

Effektive Mikroorganismen sind sehr einfach zu verwenden, in diesem Artikel beschreibe ich genau, wie es geht. Sie sind mir ein unverzichtbares Hilfsmittel im Garten, um ohne jeglichen Einsatz von Kunstdünger und chemischen Keulen eine gesunde und üppige Ernte zu erlangen. 

Prachtwinden

Als erstes brauchst Du die flüssigen Mikroorganismen, Du findest sie hier: SEM-Garten

Sie wurden vom Hersteller aus der sogenannten Stammlösung vermehrt und warten auf ihren Einsatz. Aufgrund einer Erweiterung meines Shops biete ich jedem Neukunden für seine Erstbestellung einen Gutschein im Wert von 5€. Folgender Code muss bei der Bestellung eingegeben werden: 3419-qhk9a

SEM GARTEN BIO

Sobald Du sie mit Wasser verdünnt auf Deine Beete gießt, werden sie putzmunter und das meine ich wörtlich. Sie wollen etwas verputzen, also klein zerlegen und in einen anderen Zustand umwesen. Das ist dann keine Verwesung, sondern eine viel höherwertige Umwesung. Du verdünnst am Anfang 200 ml auf 10 Liter Wasser.

Wichtig: Vermeide direktes Sonnenlicht beim Gießen

Du arbeitest jetzt mit Milliarden hungrigen, arbeitsfreudigen Helfern. Arbeiten heißt bei Mikroben fressen, ein schönes Leben ist das, mehr ist nicht nötig, um gut zu leben im Reich der Mikroben! 🙂  Sie fühlen sich im Schoß von Mutter Erde am wohlsten.

Das bedeutet, sie vertragen kein direktes Sonnenlicht, die UV-Strahlung schadet ihnen. Du wartest also entweder auf bedecktes Wetter oder Regen oder gewöhnst Dir von Anfang an, immer in der Abenddämmerung zu gießen. Dann haben die Mikros die ganze Nacht Zeit, sich in dunklere Bodenschichten zurückzuziehen. Wenn Du das nicht beachtest, hast Du Dein Geld zum Fenster heraus geworfen, es wird sich nichts verbessern. Der Boden sollte für diese Behandlung auch eine Temperatur von mindestens 8° C haben, damit sich die Mikroben gut vermehren können. 

Gemüse gut gemulcht
Grasmulch ist ein gutes Regenwurmfutter

Wie geht es weiter?

Wenn Du dann noch weißt, dass Deine Regenwürmer (die im Übrigen deshalb so heißen, weil sie so rege und fleißig sind) beim Verdauen Deiner Bodenbedeckung immer auch einen Teil Erde aufnehmen, dann ist es ganz logisch, dass sie automatisch die Bakterien mitaufnehmen. Jetzt sind diese im Darm der Regenwürmer, wo sie ihre gute Wirkung entfalten. Das Motto ist also, füttere Deine Bodenbewohner! Es sind natürlich nicht nur Regenwürmer, die dieses Wunderwerk der Verwandlung bewirken. Ich nenne sie hier stellvertretend für Asseln, Springschwänze, Milben, Käfer und Larven usw.

Flächenmulch auf den Beeten
Die jungen Salate stehen im Grasmulch, ohne von Schnecken gefressen zu werden

Womit fütterst Du Effektive Mikroorganismen?

Jedes organische Bodenfutter wird letztendlich in einem gut gepflegten E.M.Boden zu Humus, eine super Vorstellung. 🙂   Du kannst ab Ende April angewelkten Grasschnitt nehmen. Regenwürmer lieben leicht angewelktes mehr als frisches Material. Beim Rasenschnitt ersparst Du Dir Arbeit, wenn Du regelmäßig mähst, dann bilden sich nur wenig Samen im Gras. Der Nutzen von Mulch ist auch viel höher anzusehen, als die eventuell keimenden Beikräuter. Im Herbst bieten sich Blätter an und natürlich Häckselmaterial.

So hast Du Erfolg im Biogarten
Mein Erfolgsrezept im Biogarten

Wenn Dir das zu viel Arbeit ist

Da wir Gärtner nicht immer mit der Arbeit des Mulchens nachkommen, hat mein Hersteller für Effektive Mikroorganismen ein Bodenfutter entwickelt, welches ein wahrer Festschmaus für alle Bodenbewohner ist. Schau mal bei Produkte unter Bokashi+400 Pellets

Aufgrund einer Erweiterung meines Shops biete ich jedem Neukunden für seine Erstbestellung einen Gutschein im Wert von 5€. Folgender Code muss bei der Bestellung eingegeben werden: 3419-qhk9a)

BOKASHI 400 PELLETS BIO

Das ist eine hervorragende Alternative zum ständigen Flächenmulch. Ich kombiniere die beiden Futter, so wie ich gerade zeitlich hinkomme. Die Pellets werden einfach ausgestreut und nicht eingeharkt. Sie wirken erst, wenn sie sich langsam auflösen und so von den Bodenlebewesen gefressen werden können. Gieße bitte die Pellets mit sEM-Garten, dann bringst Du die Lebewesen zum Futter. Unten habe ich mal einen Bericht der Landesgartenanstalt für Garten-und Weinbau aus Veitshöchheim eingefügt, die Ergebnisse sprechen für sich!

Düngerversuch der Landesgartenanstalt Veitshöchheim, bitte klicken! 

Wie oft machst du das?

Effektive Mikroorganismen empfehle ich Dir im ersten Jahr alle 2 Wochen zu gießen, nach ca. 2 Monaten kannst Du sie stärker verdünnen, jetzt hast Du hoffentlich durch gutes Futter für genügend Vermehrung gesorgt, das geht ja rucki-zucki durch Teilung. Nun reichen 100ml auf 10 Liter Wasser. Wenn Du in dieser Weise die Natur nachmachst und die Bedürfnisse Deines Bodens erfüllst, wirst Du sehen, dass es mit Deinem Garten bergauf geht. Wunderbare, satt leuchtende Farben warten auf Dich, Gemüse und Obst mit einem meßbar höheren Vitamingehalt sind die Folge. Natürlich schmeckst Du das auch!

Hast Du schon selbst Erfahrungen mit Effektiven Mikroorganismen gemacht? Berichte doch einmal im Kommentar davon.

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn bitte!

Von Herzen

Astrid

28 Kommentare

  • Danke für diese Tipps. Ich werde sie im Frühjahr ausprobieren und dir meinen Erfahrungsbericht schicken.

    Antworten
  • Liebe Astrid,

    vielen Dank, ich lese immer sehr gerne deine Zeilen!!!
    Wir haben jetzt auch begonnen mit EM zu arbeiten, ich bin sogar so begeistert, das ich das Thema in meinen Newsletter mit aufgenommen habe… <3

    Liebe Grüße
    Tina Maria

    Antworten
    • Liebe Tina Maria,
      danke für Deine Rückmeldung, ich freue mich immer sehr, wenn meine Beiträge gerne gelesen werden. Dass Dich EM so begeistert, ist natürlich für heute Morgen (ich lese Deinen Kommentar um 6.48 Uhr) das Sahnehäubchen! Sag mal, verrätst Du uns Deine Blog-Adresse oder Webseite? Bestimmt interessiert das auch manch andere Leser.
      Ganz liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid ,
    Die Lieferung aus Deinem Shop ist angekommen, unter anderem auch zwei Eimer von Terra Symbiotica schwarz. Da steht jetzt leider nicht drauf, was man genau damit alles verbessern kann.
    Vielleicht könntest Du mir ein paar Infos geben.
    Liebe Grüße. Eva

    Antworten
    • Hallo Eva,
      mit Terra Symbiotica hast Du einen sehr guten Hilfsstoff für die Kompostoptimierung gekauft. Nächste Woche kommt ein Artikel zum Thema “Frühjahrsputz im Garten”, dort gehe ich auch noch ein wenig auf die Möglichkeit der Kompostführung mithilfe von Effektiven Mikroorganismen ein. 1. Ich gebe ca. alle 10 cm Kompostschicht eine Lage Terra Symbiotica auf den Kompost und gieße dann mit sEM-Garten. 2. Falls Du Pferdemist als Dünger ausbringen möchtest, kannst Du diesen ablagern und auch verbessern durch eine Zugabe von Terra Symbiotica. Danach noch einen Monat warten, dann hat sich die enthaltene Biokohle mit den Nährstoffen gut aufgeladen. 3. Machst Du auch Küchenbokashi? Wenn ja, dann ist das Streu genau richtig, um den Küchenbokashi aufzupeppen, einfach als Zwischenschicht immer wieder mal einstreuen.
      So, jetzt kannst Du loslegen, fehlt nur noch das Wetter dazu 🙂
      Liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid,

    wir haben einen Küchenbokashi, da kommt immer gut “Saft” raus.
    Können wir diesen anstelle des sEM-zum Gießen verwenden oder reicht das nicht aus?

    LG Tanja

    Antworten
    • Hallo Tanja,
      eine interessante Frage. Darüber muss ich mich noch schlau machen. Nach meinem jetzigen Bauchgefühl würde ich sagen, dass es erstens davon abhängt, womit ihr den Küchenbokashi angesetzt habt. Ist es aktiviertes EM, also z.B. sEM-Garten oder ähnliches gewesen? Dann ist die Ausgangslage der Bakterienmischung ja wirklich mal flüssiges E.M.gewesen. Manche Leute nehmen auch trockenes Streu zum Einstreuen des Küchenbokashis, daher die Frage. Da hätte ich das Gefühl, hier ist das Original nach dem Fermentieren schon möglicherweise zu anders. Und zweitens hängt es auch von dem Inhalt der Gemüsereste ab, wie klein sie sind und wie wässrig. Die Fermentation verläuft ja je nach Inhalt immer wieder anders.
      Meine vorläufige Antwort darauf ist folgende: Ich würde sicherheitshalber noch in weniger starker Verdünnung sEM dazu geben, 100ml auf 10 Liter Wasser. Ich werde aber noch nach einer abschließenden Lösung forschen.
      Liebe Grüße
      Astrid

      Nachtrag am 5.4.
      Liebe Tanja,
      ich habe mich schlau gemacht. Es ist so ähnlich, wie ich es vermutet habe. Auch wenn der Küchenbokashi mit sEM-Garten angesetzt wurde, entwickeln sich im Sickersaft tatsächlich abhängig vom Gemüse verschiedenste Bakterienstämme. Jedes Gemüse bringt ja seine eigenen Bakterienstämme mit, die alle einen Einfluss auf das Sickerwasser haben.
      Die original Effektiven Mikroorganismen sind das dann leider nicht mehr, aber trotzdem ein hervorragender Dünger. Gieße also besser trotzdem noch mit sEM-Garten, wenn Du Deinen Boden in einen top Zustand versetzen willst.
      Ich hoffe, diese Antwort ist für Dich nachvollziehbar und Deine Frage damit zufriedenstellend beantwortet.
      Herzliche Grüße
      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid,
    Auf welche Fläche bringst du denn die o.g. Mischung von 200ml sEM und 10 l Wasser aus? Ich habe dazu auch beim Hersteller keine Angabe gefunden.
    Liebe Grüße und schreib bitte weiter so tolle Artikel
    Sandra

    Antworten
    • Hallo Sandra,
      eine Gießkanne mit 10 Liter E.M.-Wasser-Gemisch reicht für ca. 10 m2. Also machst Du aus einem Liter sEM-Garten 5 Gießkannen, die dann für 50 m2 reichen.
      Ich freue mich, dass Dir meine Artikel so gut gefallen, das motiviert mich, nun auch innerhalb der Gartensaison, mit weniger Muße am PC, mich für Euch und den Bioanbau ins Zeug zu legen. Es lebe der Biogarten mit E.M. 🙂
      Liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid,
    wir hatten bisher in unserem Bokashi mit Ferment gearbeitet.
    Ich werde allerdings jetzt mal umsteigen auf gesprühte EMs und Terra Symbiotica.
    Mal schauen wie es wird.

    Liebe Grüße,
    Tanja

    Antworten
  • Hallo Astrid,
    Ich habe jetzt bekommen meinen Garten mit Rahmen und EM anzulegen. Habe jedoch ein “Grosses” Problem.
    Wir haben zwar viel Rasen, aber der reicht nicht für meine Beete. Wo bekomme ich zusätzliches Mulchmaterial her? Vieles habe ich von Dir schon umgesetzt und ich werde zum Ende des Jahres berichten.
    LG Anke

    Antworten
    • Hallo Anke,
      das Problem kenne ich auch, vor allen Dingen in einem trockenen Jahr. Hast Du vielleicht nette Nachbarn mit Grasschnitt, die ihren Rasen nicht mit Chemie düngen? So einen Nachbarn habe ich zum Glück, der auch sehr fleißig mäht.
      Viele Starkzehrer wie Gurken, Tomaten, Paprika und Kohlgewächse kannst Du auch gut mit Heu mulchen, falls Wiesen in der Nähe sind. Sollte allerdings recht dick sein, damit die Samen nicht sofort keimen.
      Auch Brennnesseln ohne Samen sind zum Mulchen gut geeignet. Ein weiteres Material wäre Staudenhäcksel oder Laub. Neuerdings kann man auch Chinaschilfhäcksel kaufen, ich teste diese gerade, kann aber noch nichts sagen.
      Falls Du gar nichts davon hast, kannst Du zumindest die Bokashi-Pellets als Bodenfutter verwenden, sie sind allerdings kein Witterungsschutz und helfen nicht direkt gegen Bodenerosion.
      Schau mit offenen Augen beim Spaziergang in der Natur um dich und lasse dich von ihr und ihren Ideen zu kreativen Lösungen anregen.
      Liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid.

    Deine Berichte sind immer eine große Hilfe für mich und das Video von Deinem Gartenrundgang läßt mich vor Neid erblassen. Ich habe einen sehr großen Waldgarten mit vielen großen Bäumen und versuche in den Lücken meine Gemüse anzubauen. Mit mäßigem Erfolg. Küchenbokashi mache ich regelmäßig und mische es in meine großen Pflanztöpfe. Bin aber von der Düngewirkung nicht wirklich überzeugt. Den Rasenschnitt und das 1 x im Jahr gemähte Heu verwende ich zum Mulchen wo es geht. Leider habe ich aber dadurch auch großen Schneckendruck. Vorgestern traute ich meinen Augen kaum, in einem etwa 180 cm hohem Goldregenbäumchen saßen 26 Nacktschnecken und eine riesige Weinbergschnecke. Ich habs fotografiert, wahnsinn! Aber eine tolle Erfahrung mit EMs kann ich auch berichten: letzten Sommer habe ich 3 Hänger Rossbollen von der Weide bekommen, den Berg habe ich intensiv mit EM begossen und der Geruch war sofort weg. Über den Winter ist der Berg auf einen kleinen Haufen zusammengeschrumpft und im Frühjahr konnte ich alles in meine Kartoffel und Gemüsebeete einarbeiten. Hätte auch die 3 Fache Menge verarbeiten können. Hast Du auch einen Tipp gegen Wühlmäuse?
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    Eleonora

    Antworten
    • Hallo Eleonora,
      es freut mich sehr, dass Du mit meinen Artikeln etwas anfangen kannst und mein Wackelvideo vom Gartenrundgang( jemand hat daraufhin geschrieben, er wäre bald seekrank geworden 🙂 ) soll Dich im besten Fall inspirieren und zeigen, was ohne Kunstdünger möglich ist.
      Ich staune über den nur mäßigen Erfolg mit dem Küchenbokashi. Hast Du den Bokashi mit flüssigen Mikros eingesprüht oder mit Fermentstreu? Was sind das denn für Pflanztöpfe, wie viel Liter Fassungsvermögen?
      Gießt Du die Töpfe nach dem Mischen mit Erde noch einmal mit EM? Wird das Heu und der Rasenschnitt nach dem Mulchen auch noch einmal mit Mikros gegossen? Bei so viel Schneckendruck würde ich alle 2 Wochen mit sEM gießen, dafür in der Verdünnung 100 ml auf 10 Liter Wasser.
      Super, dass die Geruchtsentwicklung beim Mist so gut unter Kontrolle zu halten war.
      Wühlmäuse sind sehr schwer zu bekämpfen, ich habe gefühlt alles durch, was so empfohlen wird. Eigentlich hat nichts langfristig geholfen. Ab und zu verliere ich ein paar Pflanzen an die Wühlmäuse, aber eigentlich ist es eher maßvoll, seit ich den Kampf gegen sie aufgegeben habe. Wenn ich irgendwo ganz viel Kampfenergie reingegeben habe und es nicht gewirkt hat, ist an einem bestimmten Punkt loslassen bei mir angesagt. Der Punkt war bei den Wühlmäusen erreicht. Seitdem geht es mit ihnen, paradox, aber so ist manchmal das Leben.
      Ich wünsche Dir eine gute (vielleicht sogar innere Lösung) mit den Wühlmäusen,
      Dir auch noch einen schönen Sonntag ,
      liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
      • Wühlmäuse
        Meine Wühlmäuse wurden erträglich als ich mit ihnen Frieden geschlossenen habe. Seitdem passen Sie selber auf, dass IHR Revier nicht zu voll wird ? Nennenswerte Schäden habe ich nicht, außer dass sie mir die Saatreihen verschieben, aber damit kann ich leben und Bruder Wühlmäuse und ich sind in friedlicher Coexistenz.

        Antworten
        • Hallo Yvonne,
          das ist sehr schön für mich zu hören, dass der Schaden durch Wühlmäuse sehr gering bei Dir ist. Ich bin ja in meinem Garten von ein paar anderen Gärtnern umgeben, die teilweise noch aktiv gegen Wühlmäuse vorgehen. Ich meine zu beobachten, dass die Wühlmäuse dort mehr Schaden anrichten als bei mir. Ich mache inzwischen nach vielen Experimenten nichts mehr, außer dass ich einfach immer nur die Gänge in den Beeten kaputt mache.
          Weiterhin viel Erfolg und Frieden bei Dir im Garten wünsche ich Dir von Herzen,
          Astrid

          Antworten
  • Liebe Astrtid !

    Zum Küchenbokashi möchte ich Dir sagen, ich habe eine Tonne nach und nach mit Grünschnitt gefüllt. Nach einer Schicht von ca. 15 Centimetern immer darauf Sickerwasser aus dem Bokaqshi eimer eingesprüht. Durch die Verdichtung durch immer neuen Grünschnitt hat sich diese Grünmasse verdichtet. Beim Entleeren habe ich besten Bokashi bekommen. Der Versuch lohnt sich. Es grüsst Dich Gunter aus Bertrlin

    Antworten
  • Hallo Astrid, ich habe meine Frau für deinen Newsletter angemeldet, sie ist auch Hobbygärtner, noch nicht so leidenschaftlich wie du, aber mit deinen tollen Tipps kann es ja noch werden. ich bin ganz begeistert von deinem Paradies…..
    Gruß Dietmar

    Antworten
    • Hallo Dietmar,
      wie schön, dass Deine Frau meine Leidenschaft für den Garten teilt. Es ist so ein wundervolles Hobby, welches auch noch Gesundheit schenkt.
      Liebe Grüße auch an Deine Frau,
      Astrid

      Antworten
  • Liebe Astrid,
    ich habe reifen Bokashi. Wie tief gebe ich den ins Beet wenn schon Pflanzen drin sind?
    Vielen dank für Deine Antwort.

    Antworten
    • Liebe Olga,
      die Tiefe ist nicht so entscheidend, ca. 5 – max 10 cm wäre passend. Wichtiger ist der Abstand seitlich zu den Pflanzen. Dieser Abstand sollte nach Möglichkeit 30 cm betragen. Sonst werden die Wurzeln der Pflanzen leicht verätzt, weil es 2-3 Wochen dauert, bis sich das saure Milieu im Bokashi durch die lebendige Arbeit der Bodenorganismen neutralisiert. Erst dann ist es für schon eingewachsene Pflanzen passsend, vorher ist es zu sauer.
      Liebe Grüße und viel Erfolg in dieser neuen Saison,
      Astrid

      Antworten
  • Hallo zusammen! Beim Bokashi wird der organische Küchenabfall ja fermentiert, nicht wahr? Jetzt meine Frage: es gibt im Garten immer wieder unliebsame Beikraeuter, wie z.B . Ackerwinde und Giersch. Wenn ich diese ueberlebensfreudigen Wurzeln in den Bokashieimer gebe, gehen sie dann “kaputt”??? Das wäre ja genial 🤩! Lieber Gruß Michaela

    Antworten
    • Hallo Michaela,
      das wäre wirklich genial. Ich muss Dir sagen, dass ich es bisher noch nicht ausprobiert habe, da ich meinen Bokashi Eimer in der Küche ausschließlich für Küchenabfälle verwende. Ackerwinde und Giersch entferne ich immer ganz aus dem Garten, soweit mir das gelingt. Giersch esse ich allerdings vorher immer auf, bis er dann im Sommer nicht mehr schmeckt.
      Liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid,

    Danke für die interessanten & wertvollen Tipps hier!
    Ich habe einen ganz kleinen Balkon und habe nun kürzlich eine Packung BOKASHI 400 PELLETS BIO bekommen 🙂
    Zwei Fragen habe ich:
    Kann man die Pellets auch jetzt Anfang Juni noch auf die verschiedenen Pflanztöpfe verteilen? Habe Stauden & Wildpflanzen.

    Die andere Frage: was ist, wenn das Wetter nun die ganze Woche über warm und mit vielen Sonnenstunden sein wird? Abdecken soll man die Pellets ja nicht… aber können sie bei beginnendem Sommerwetter noch wirken?

    Danke und viele Grüße
    Marie

    Antworten
    • Hallo Marie,
      ja, Du kannst die Pellets auf jeden Fall jetzt noch ausbringen. Auch bei warmem Wetter entfalten sie ihre Düngewirkung. Einzige Voraussetzung ist, dass sich die Pellets mit dem Gießwasser langsam auflösen können.
      Ganz liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
      • Vielen lieben Dank Astrid,
        dann lege ich heute direkt mal los und freu mich, den Pflanzen damit was Gutes tun zu können 🪴

        Liebe Grüße
        Marie

        Antworten

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