Der Anbau von Gurken

Der Anbau von Gurken im Garten zählt zu den großen Freuden, wenn einige Tipps und Anregungen beachtet werden. Gurken gehören zur Familie der Kürbisgewächse, genau wie Zucchini, Melonen und Kürbisse. Sie sind besonders basenreich und daher sehr wertvoll für die Gesundheit.

Gurke mit Dill

Wir Gärtner müssen die große Empfindlichkeit der Gurken beachten, die sie gegen kaltes Wetter haben. Außerdem kommt noch zusätzlich eine Abneigung gegen Wind dazu, vor allen Dingen in der Anwachsphase. Sie können ohne zusätzlichen Schutz nicht vor den Eisheiligen ins Freiland und lieben eigentlich feuchte Wärme. Daher stehen sie gut im Schutz von hohen Pflanzen, z.B. Mais, Stangenbohnen oder Erbsen, am besten allerdings mit 2 m Abstand, sie wollen es sonnig.

Die Anzucht von Gurken

Ich ziehe meine Gurken vor, aber erst in der letzten Aprilwoche. Es ist bei Schlangengurken sehr wichtig, dass die Jungpflanzen beim Setzen nicht mehr als 3-4 echte Laubblätter haben. Das sind die Blätter, die nach den ersten Keimblättern wachsen. Ideal wären sogar nur 2 Laubblätter. Essiggurken dürfen nicht mehr als 2-3 Laubblätter haben. Gurken sind nicht geeignet, um pikiert zu werden, das Wurzelwerk ist zu empfindlich. Wenn sie zu viele Laubblätter entwickelt haben, weil sie zu früh gesät wurden, also überständig sind, dann sollten sie erst gar nicht mehr gesetzt werden. Sie wachsen nicht gut an, sind empfindlich gegen Schnecken und erholen sich die ganz Saison nicht wirklich. Also biite nicht zu früh aussäen, höchstens 3 Wochen vor dem Setzen, wenn Du es schön warm zum Keimen hast. Falls Du sie direkt säen willst, dann nicht vor der zweiten Maiwoche, der Boden muss wirklich warm sein. Stecke 2-3 Samen pro Pflanzstelle und lass nur den stärksten Keimling stehen.

So klappt die Keimung

Die optimale Keimtemperatur ist sehr hoch, am schnellsten klappt es bei 25-28 °C, die Mindesttemperatur zum Keimen ist 13°C. Nach der Keimung ist die weitere Kultivierung am günstigsten bei einer Temperatur zwischen 18-20°C. Sehr wichtig ist das schnelle Jugendwachstum, dafür bitte ausreichend große Töpfe von Anfang an geben.

Bei Gurken wird unterschieden zwischen Schlangengurken, Essiggurken oder Feldgurken. Die ersten brauchen ein Rankgerüst oder im Gewächshaus Schnüre zum Hochbinden, die anderen können auch auf dem Boden liegend kultiviert werden. Dann solltest Du aber gut mulchen, damit der falsche Mehltau nicht so schnell zum Zuge kommt. Man kann die beiden letztgenannten allerdings auch hochklettern lassen. Das ist deshalb vorteilhaft, weil dann das Laub immer gut abtrocknen kann.

Der Anbau von Gurken im Freiland
Hier rankt Gurke Tanja

Es gibt mittlerweile Sorten, die keine männlichen und weiblichen Blüten an einer Pflanze haben, sondern ausschließlich weibliche Blüten tragen. Bei diesen Sorten wird jede Blüte zur Frucht. Meistens sind das Hybriden, lediglich “Helena” ist die einzige jungfernfrüchtige Sorte, die samenfest ist. Du bekommst sie hier:

Bingenheimer Saatgut

Wenn du aber eine ganz normale Sorte hast (ich liebe Tanja, die ist total bitterfrei und gibt es hier: Salatgurke Tanja), die wie gewohnt sowohl männliche als auch weibliche Blüten hat, dann ist es keine gute Idee, die männlichen Blüten einfach abzuzwicken. Warum wird das leider immer wieder gemacht? Weil das Argument ist, dass die männlichen Blüten keine Früchte ausbilden. Wenn das so wäre, bräuchten wir dann auch keine Männer, wenn wir uns Kinder wünschen? 🙁 🙂

Die männlichen Blüten erscheinen einige Zeit früher als die weiblichen, damit wirklich gewährleistet ist, dass der Pollen in ausreichender Menge bereit steht, wenn die weiblichen Blüten erscheinen. Wer hier vorher Männlein entfernt, der schneidet sich selbst ins Fleisch, bzw. wird nicht so oft ins Gurkenfleisch schneiden können. 🙂

Gurken eingeklemmt in einem Gitter
Diese Gurke hat die Kurve nicht rechtzeitig bekommen. 😊

Der Anbau von Gurken

Der Pflanzabstand beträgt im Gewächshaus bei Anbindung 50 cm, sie werden einfach an Schnüren emporgeleitet. Feldgurken-und Essiggurken können in der Reihe 40 cm Abstand haben. In einem normalen Standardbeet von 1, 20m ist es am besten, nur eine Reihe zu setzen, wenn sie am Boden ranken sollen. Als Mischkulturpartner sind Dill und Basilikum sehr geeignet, beide nehmen auch wenig Platz ein. Gurken sollten nur alle 4 Jahre an dieselbe Stelle kommen, vermeide bitte auch ein Beet, auf dem Kohlpflanzen oder Mais standen. Sehr günstig sind Lauch, Sellerie oder Hülsenfrüchte als Vorjahrskultur. Das kleine Kurzvideo zeigt Dir meine Art der Rankgitterbefestigung aus dem Jahr 2017.

https://www.youtube.com/watch?v=PJSXMZ3aknc

Tipp: Stecke Dir an die Pflanzstelle der rankenden Freilandgurken einen Steckerl, der später im Gewusel die Gießstelle markiert, dann findest Du sie im Blätterwald besser und kannst gezielt gießen. Das hilft Dir Spritzwasser zu vermeiden, welches wiederum den Mehltau fördern würde.

Einmachgurken mit stacheliger Haut
Rankende Einmachgurke

Da sind wir auch schon bei einem der Hauptärgernisse im Gurkenfreilandanbau: Mehltau.

Was tun bei Mehltau?

Ich spritze aus leidvoller Erfahrung mittlerweile vorbeugend, natürlich nicht mit Chemie!

Mir haben zwei Spritzmittel gut geholfen:

  1. Verdünnte Magermilch. In ihr sind Milchsäurebakterien enthalten, die den Mehltaupilzen gut Paroli bieten können, wenn du sie von Anfang an alle 3-4 Tage vorbeugend spritzt. Bitte nur morgens oder abends spritzen, sonst bekommen Deine Gurken einen Sonnenbrand. Nicht zu spät am Abend, damit das Laub noch gut abtrocknen kann. Je schneller die Blätter nach dem Gießen wieder trocknen können, desto besser ist es für die Vermeidung von falschem Mehltau.
  2. E.M.500. Bitte nur abends spritzen oder bei bedecktem Himmel. In E.M.500 sind mit Effektiven Mikroorganismen fermentierte Kräuter enthalten. Es setzt sich nicht nur aus den oben beschriebenen Milchsäurebakterien zusammen, sondern außerdem noch aus einer Vielzahl von anderen Bakterien und Pilzen. Durch das Spritzen wird die Oberfläche der Blätter besiedelt und gegen ankommende Pilzsporen besetzt gehalten. Die Sporen finden keinen freien Platz zum Anhaften und wenn dies regelmäßig wiederholt wird, kannst du erheblich länger ernten. Ich habe dadurch, verglichen mit früheren Jahren, locker einen Monat länger Gurken ernten können. Das ist wichtig, weil sie das Lieblingsgemüse meines Sohnes sind, dann schmeckt er wenigstens, wofür er manchmal Wasser schleppen muss! 🙂

Der Wasserbedarf und die Düngung

Der Wasserbedarf von Gurken ist sehr hoch, besonders wenn sich die ersten Früchte bilden oder bei Trockenheit. Sie gehören zu den Flachwurzlern und daher finden sie nur oberflächliches Wasser. Natürlich ist es deshalb besonders sinnvoll zu mulchen. Da sie Starkzehrer sind, kannst Du sie auch gut mit halbverrottetem Kompost füttern und gegen zu starke Verdunstung  mit Stroh oder Heu mulchen. Außerdem gedeihen sie sehr viel besser, wenn der Kaligehalt von Beinwellblättern ihre Nährstoffreserven auftankt.

Andere Biogärtner machen deshalb Beinwelljauche. Früher habe ich das auch getan, bin aber schon längere Zeit wieder davon abgekommen. Ich nutze die frische Kraft der Blätter, indem ich einen Beinwell-Smoothie daraus zubereite. Einfach die jungen Blätter (bei den älteren streikt mein Mixer) 1-2 Minuten mit Wasser im Küchenmixer pürieren und dann nach Gefühl verdünnt noch einmal mit viel Wasser den Gurken als feines Schmankerl bieten. Sie werden es dir danken und dann schmaust du!

https://www.youtube.com/watch?v=15D78n4SuHQ

Bei der Jauche besteht größere Schneckengefahr, da es sich um ein Fäulnisprodukt handelt. Fäulnis zieht immer Schnecken an, weil es in ihren Aufgabenbereich fällt. Falls das neu für dich ist, kannst du in diesem Link über Schnecken noch ein paar Infos lesen.

Trotz Schnecken üppige Ernte?

Im Laufe der Saison werden regelmäßig einige Blätter entfernt, damit sie nicht zu dicht stehen, mache das am besten nur bei trockenen Blättern und sei maßvoll damit. Ernte die Früchte nach kühleren Nächten im Sommer möglichst erst, wenn der Tau abgetrocknet ist. Jede Ernte reißt kleine Wunden, in die der Pilz eindringen kann. Je weniger Feuchtigkeit bei der Ernte auf den Blättern liegt, desto besser gegen Pilze.

Diese köstliche, erfrischende Sommerfrucht verdient eine gute Kulturführung, sie wird es dir mit reichem Fruchtbehang danken. Nun wünsche ich Dir viel Freude mit dem Anbau dieser köstlichen Frucht.

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Von Herzen

Astrid

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12 Kommentare

  • Vielen lieben Dank Astrid für deine hilfreichen Tipps. Ich lese sie sehr gerne, gerade auch weil sie so witzig geschrieben sind ;-). Zu den Schlangengurken habe ich noch eine Frage: Ich habe sie bisher beim Gärtner gekauft, da ich dachte sie müssen veredelt sein. Dass man sie selber ziehen kann wusste ich nicht. Danke 🙂
    Wir haben jedes Jahr Probleme mit Spinnmilben. Gerade im August, wenn es heiß ist fangen die Blätter an gelb zu werden und die feinen Spinnenweben zeigen sich. Trotzdem haben wir bis Anfang Oktober Gurken. Was können wir tun, evtl. auch im voraus oder dann beim Befall? Im Moment entferne ich die befallen Blätter.
    Liebe Grüße von Birgit

    Antworten
    • Liebe Birgit,
      es freut mich, dass Du beim Lesen meiner Artikel auch etwas zum Schmunzeln hast. 🙂
      Ich gehe mal davon aus, dass der Befall mit Spinnmilben bei Dir im Gewächshaus auftritt, im Freiland hatte ich noch nie Spinnmilben an meinen Gurken. Wenn Du gleich von Anfang an mit Raubmilben als Nützling arbeitest, dann wird das besser sein mit dem Befall. Hier habe ich einen Link zu diesem Thema Nützlinge. Diese Raubmilbe sollte schon vorbeugend eingesetzt werden. Raubmilbe gegen Spinnmilben
      Das Entfernen der Blätter ist auf jeden Fall ratsam. In dem Shop zu dem Link gibt es noch eine Zweite Sorte, die bei beginnendem Befall noch zusätzlich eingesetzt wird. Vielleicht hilft aber schon die erste so gut, dass es nicht noch zu der zweiten kommen muss. Ich würde allerdings immer auch über den Boden die Pflanzen stärken, dass sie länger einem Ansturm standhalten können. Also mit E.M. arbeiten.
      Ganz gutes Gelingen wünsche ich Dir,
      Liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
      • Vielen Dank für den Link zu den Raubmilben. Gelesen und gehört habe ich schon davon. Ich werde die Raubmilben rechtzeitig einsetzen. 🙂

        Liebe Grüße, Birgit

        Antworten
  • Vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel über Gurkenanbau. Da ich keine Tomaten mehr essen darf, werde ich mich dieses Jahr auf Gurken stürzen und hoffe mittels der guten Tipps auf eine reiche Ernte!

    Antworten
  • Hallo Astrid,

    Auch von mir einen späten Dank für deinen tollen Artikel!
    Sag einmal, knipst du bei deinen Gurken hin und wieder Triebe und auch Gurken raus oder lässt du sie wachsen wie sie mögen?

    Lieben Gruß, Melly

    Antworten
    • Hallo Melly,
      Dankeschön für das Kompliment.
      Ich lasse meine Gurken so wachsen, wie sie möchten, allerdings braucht es dafür viel Platz am Rankgerüst. Bei mir ranken sie am Gitter hoch und zur Seite sollte schon mindestens 60 cm von Gurke zu Gurke sein. Gerne nach oben 2 Meter Gerüst, das nutzen sie komplett aus. Sie wuchern ja stark und sonst wird es einfach zu voll am Gitter und das würde immer Pilzkrankheiten begünstigen.
      Liebe Grüße,
      Astrid

      Antworten
  • Liebe Astrid,
    ich liebe deinen Blog sehr. Er ist sehr kompetent und oftmals ein bisschen gegen den Mainstream mit Mut zum eigenen Weg. Super! Vielen Dank dafür.
    Ich habe eine Frage, die mich seit letztem Jahr umtreibt und ich noch keine befriedigende Antwort gefunden habe:
    Ich habe mir letztes Jahr Bingenheimer oder Dreschflegel Saatgut der Gurke Tanja gekauft und eine herrliche Ernte genossen. Eine Gurke habe ich erst beim Aufräumen gefunden (sie war recht dick und eher gelb und wuchs in den benachbarten Strauch rein, so dass ich sie im komplett übersehen habe), die Gurke noch eine ganze weile liegen gelassen und dann daraus die Samen gewonnen.
    Jetzt habe ich aber Angst, dass ich mir die Arbeit mit diesem Saatgut mache und später, wenn die Gurken reif sind, eine Kreuzung ernte und die Gurken nicht essen kann. Ist diese Befürchtung berechtigt?
    Was würdest du mir raten?
    Grüße – Nicole

    Antworten
    • Liebe Nicole,
      herzlichen Dank für das Kompliment für meinen Blog, das freut mich sehr, wenn er auf Liebe trifft.
      Zu Deiner Frage bzgl. der Gurken: Eine Verkreuzungsgefahr kann nur bestanden haben, wenn zur Zeit der Blüte andere Gurkensorten in der Nähe (50 m) wuchsen. Falls Du das ausschließen kannst, dann brauchst Du nichts zu befürchten. Allerdings würde ich in Zukunft darauf achten, dass für die Saatgutgewinnung mindestens 6 Pflanzen derselben Sorte nebeneinander stehen. Das ist das Mininum im Hobbygarten für die genetische Vielfalt. Wenn Dein Garten dafür zu klein ist, dann würde ich aus eigenem Saatgut mal ein einzelnes Anbaujahr machen, im nächsten Jahr aber immer wieder beim Profi nachkaufen. Das mache ich ebenso, selbst bei Tomaten, wo ich immer mein eigenes Saatgut nehme.
      Du könntest jetzt z.B. noch einmal nachkaufen und dann darauf achten, dass Du genügend Exemplare anbaust.
      Viel Erfolg wünsche ich Dir dabei!
      Ganz liebe Grüße,
      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid,
    Du schreibst, dass die Beinwell-Jauche die Schnecken anzieht. Ich habe kürzlich Brennnesseljauche angesetzt und arbeite seit diesem Frühling auch mit EMa.

    Ist die Brennesseljauche nun kontraproduktiv wegen der Schnecken = sollte ich es sein lassen?
    Liebe Grüsse und Danke für Dein Engagement.

    Antworten
    • Hallo Beatrice,
      wenn Du noch genügend Brennnesseln hast, würde ich lieber aus den Brennnesseln einen Smoothie machen und so die Inhaltsstoffe schnell und schneckensicher verfügbar für die Pflanzen machen. Alles andere ist zum momentanen Zeitpunkt zu riskant, auch mit EM, wenn Du es erst so kurz einsetzt. Die Schnecken sind momentan sehr hungrig, sie wollen ja wachsen und sich schnell vermehren.
      Liebe Grüße,
      Astrid

      Antworten
  • Kann es sein, dass 2018 ein schlechtes Gurkenjahr ist? Ich habe vor 1 Monat meine Gurken gesät und vor 10 Tagen in den Garten gesetzt. Sie haben immer noch lediglich ein Laubblatt (und 2 Keimblätter). Außerdem sind 4 von meinen 8 Pflanzen von Schnecken gefressen worden. Letztes Jahr ist keine einzige meiner Gurken gefressen worden und sie sind viel schneller gewachsen. Ich bin unglücklich und werde jetzt wahrscheinlich noch ein paar teure, schlechte Pflanzen dazu kaufen.

    Antworten
    • Hallo Nicole,
      das kann immer mal sein, dass bestimmte Kulturen vom Wetter gerade nicht begünstigt werden. Ich habe z.B. dieses Jahr keinen Erfolg mit den Erbsen. Bei uns hier in Unterfranken ist sehr gutes Gurkenwetter, warme Nächte sind perfekt zum Anwachsen. Du kannst einfach einen Blick in die Nachbargärten werfen, dann siehst du gleich, ob es am allgemeinen Wetter liegt, oder an einer unvorteilhaften Situation in Deinem Garten. Wenn Deine gepflanzten Gurken momentan noch so klein sind, dann stülpe am Abend für eine Woche immer ein Glas oder einen kleinen Eimer über, damit die Schnecken sie nicht auch noch holen. Morgens wieder entfernen. Wenn sie sich eingewurzelt haben, erledigt sich das von allein mit den Schnecken. Liebe Grüße,
      Astrid

      Antworten

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