Der Anbau von Bohnen

Wenn Du Dich auch schon gefragt hast, wie der Anbau von Bohnen noch besser gelingt, dann kann Dir dieser Artikel viele Hinweise geben. Ich schreibe hier über Buschbohnen, Stangenbohnen und Feuerbohnen.

Der Anbau von Bohnen

Familie der Leguminosen

Alle drei gehören zur Familie der Leguminosen und verfügen über eine ganz besondere Eigenschaft im Pflanzenreich. Sie sind in der Lage, aus der Luft in Zusammenarbeit mit Knöllchenbakterien den Stickstoff zu ‘ernten’. Das bedeutet, sie haben die Fähigkeit, dieses für das Pflanzenwachstum sehr wertvolle Element in ihrem Wurzelbereich einzulagern. Dies tun sie mithilfe von den erwähnten Knöllchenbakterien und das Ergebnis ist für das menschliche Auge sogar sichtbar. Du kannst es an den Wurzeln der Bohnen finden und es zeigt sich in Form von kleinen, ca. stecknadelgroßen Knubbelchen.

Durch diese außergewöhnliche Fähigkeit ist es in einem humusreichen  Gartenboden nicht nötig, Bohnen zusätzlich zu düngen. Dies tun sie quasi selbst. Das ist auch ein Hauptgrund dafür, dass Bohnen mindestens 3-4 Jahre lang nicht auf ein früheres Leguminosenbeet dürfen. In dieselbe Pflanzenfamilie gehören auch Erbsen und Zuckerschoten, hier ist also der Gartenplan gefragt, auch der aus den letzten Jahren. 🙂

Weitere schlechte Vorfrüchte sind Salat, Kartoffeln und Sonnenblumen. Allen gemeinsam ist die Anfälligkeit für einen bestimmten Pilz, er heißt Sclerotinia.

Weiße und rote Feuerbohnen
Sehr schön sehen weiß-und rotblühende Feuerbohnen gemischt aus

Die Maden der Wurzelfliegen behindern die Keimung

Wenn Du dies bei der Standortwahl beachtest, ist schon einmal viel gewonnen.  Alle Bohnen sind sehr kälteempfindlich, am robustesten sind die Feuerbohnen. Sehr häufig gibt es an kühlen Frühsommertagen Probleme beim Auflaufen der Bohnen durch die Fraßschäden der Wurzelfliegen. Wenn der Boden noch sehr kalt ist, und daher die Keimung nur zögerlich in Gang kommt, fressen die Maden dieser kleinen Wurzelfliegen schon die Kerne während der Keimung auf. Dies schaut dann so aus, als wäre das Saatgut nicht keimfähig gewesen. Oft liegt der Misserfolg an diesen gefräßigen Maden.

Keimling einer Bohne durchbricht die Erde
Der Durchbruch ist geschafft. Was für eine enorme Kraft drückt den kleinen Erdbrocken doch nach oben! Immer wieder ein Wunder. Besonders anschaulich zeigt sich das bei den dicken Feuerbohnenkernen.

Ein weiterer Anziehungspunkt für diese Fliegen ist schlecht verrottetes, organisches Material, das die Fliegen magisch anzieht. Wenn also noch Gründüngung leicht in die oberste Bodenschicht eingearbeitet werden soll, dann erledige dies bitte rechtzeitig (einige Wochen) vor dem Stecken der Bohnen, damit der Verrottungsprozess schon ordentlich in Gang gekommen ist. Wenn Du mit dem Auflaufen schon einmal in früheren Jahren Probleme hattest, dann hast Du die Möglichkeit, die Kerne der Bohnen ab Ende April vorzuziehen. Dies könntest Du auch machen, wenn Du 2 Wochen früher ernten möchtest.

rote Feuerbohnen in voller Blüte
üppige Blüte der roten Feuerbohnen

Zur Vorkultur kommt jeweils 1 Samenkern in 9 er Töpfe oder 3 Kerne in einen etwas größeren Topf, wenn Du eine Horstsaat planst. Für den Fall kannst Du später jeweils 2 von den 3er Töpfen zusammen in einen Horst pflanzen. Beide Arten werden zunächst bei ca. 20°C zum Keimen gebracht, danach etwas kälter stellen und langsam abhärten. So haben sie einen Vorsprung und wachsen den Maden davon. Nach ungefähr 2-3 Wochen sind sie dann zum Auspflanzen bereit. Ich ziehe dieses Jahr nach längerer Zeit mal wieder alle meine Bohnen vor, durch mein 2. Gewächshaus habe ich jetzt zum Glück mehr Platz.

Töpfe mir vorgezogenen Bohnenkernen
Diese Stangenbohnen ‘Blauhilde’ habe ich in 9er Töpfen vorgezogen. Hier warten sie brav in der Reihe auf die Pflanzung am Rankgerüst.
Vorgezogene Bohnen werden gepflanzt
Ich mache eine mindestens 10 cm tiefe Pflanzreihe,. Der Bohnentrieb darf gerne angehäufelt werden, das gibt mehr Wurzeln und dadurch mehr Ertrag.
Genau 10 Bohnen haben an dem 1 m breiten Gerüst Platz, dann können sich die Bohnenwurzeln schön im Boden ausbreiten und oberirdisch gibt es keinen Stress um das Lichtangebot. 😉

Buschbohnen sind nach 6-8 Wochen erntereif, Stangenbohnen nach 8-12 Wochen und Feuerbohnen brauchen am längsten. Für die Ernte der Fisolen (Bohnenschoten) musst Du mit 13 Wochen rechnen, für die Körnerernte mit 20 Wochen.

Der Anbau von Bohnen in Horsten

Buschbohnen werden oft in Horsten gelegt, indem man in eine flache Mulde kreisrund ca. 5-6 Körner legt. Möchtest du sie lieber in einer Reihe aussäen, dann ist der Abstand ca. 10 cm. Flach säen, höchstens 3 cm in sandigem Boden, in schweren Böden noch flacher. Besonders Buschbohnen profitieren sehr davon, wenn sie angehäufelt werden. Das erhöht ihre Standfestigkeit und sie werden es Dir mit höherer Ernte danken. 🙂

Beim Anbau von Bohnen ist es gut zu wissen, dass sie ihren Wasserbedarf hauptsächlich durch bis zu 30 cm lange Nebenwurzeln aus flachen Bodenschichten decken, das bedeutet, sie wollen bei Trockenheit bewässert werden. Wenn die Temperatur im Sommer zu hoch ist, ab 28°C, setzen sie nur sehr kurze Früchte an, bei Temperaturen unter 12°Cwerfen sie die Blüten ab.

Der Anbau von Bohnen, hier rotblühende Feuerbohnen
Hier kann man das Gewicht der zukünftigen Schoten schon erahnen

Die Rankgerüste und Stangen

Wenn Du Stangenbohnen oder Feuerbohnen setzt, dann richte das Gestell oder die Stangen unbedingt vor dem Stecken der Kerne auf, nachher würdest Du die besagten Nebenwurzeln verletzen und Schaden anrichten. Die Stangen werden häufig gegeneinander in der Reihe gekreuzt und oben mit einer Querstange über den entstandenen Kreuzen fixiert. Das ist nötig, weil das Gewicht der schweren Fisolen bei starken Winden sonst die Stangen zum Kippen bringen kann. (Ist mir schon passiert 🙁 ). Das nächste Foto zeigt eine nette Spielerei, die auch als Gestell möglich ist, das Bohnentipi. Hier kannst Du mehr darüber erfahren, z.B. auch, wie es bewachsen ausgeschaut hat. 

Sitzprobe im zukünftigen Bohnenzelt
Auch so lässt sich ein Bohnengestell errichten, in Zeltform

Gut geeignet sind auch selbstgebaute Estrichgitter, die an Leisten gehämmert werden. Diese werden an Pfählen befestigt und sind gut in die Erde zu bringen. (Besonders mithilfe einer tatkräftigen Freundin!)

 

Zwei neue Gitter für Feuerbohnen, von Johannes gebaut, dem Mann meiner Freundin Eva.

Wenn Du Stangenbohnen in einer Höhe von 2 Metern kappst, dann verzweigen sie sich in einer guten Pflückhöhe und bringen aus den Seitentrieben noch einmal viele neue Blüten. Beim Ernten ist es gut, möglichst nur bei trockenem Wetter zu ernten, das ist wichtig als Vorbeugung gegen Pilze. Der Pilz fühlt sich bei feuchtem Wetter am wohlsten und kann sich leichter in der Wunde durch das Abpflücken vermehren. Immer mit beiden Händen ernten, das beugt größeren Verletzungen vor!

Stangenbohne Blauhilde
Die Stangenbohne Blauhilde hat Blüten in pink und lila Hülsen, die beim Kochen grün werden.

Eigenes Bohnensaatgut

Falls Du eine wüchsige, schmackhafte Bohnensorte für Deinen Bedarf gefunden hast, (ich liebe  Blauhilde), dann kannst Du ganz einfach Saatgut von dieser Sorte nehmen. Dafür solltest Du mindestens 10 verschiedene Bohnenpflanzen derselben Sorte beernten. Am besten markierst Du Dir mit einem Bändchen besonders schöne, lange Schoten mit vielen Kernen. Sie bleiben an der Pflanze hängen, bis sie rascheltrocken sind, danach werden sie noch ein paar Tage im Schatten in den Schoten nachgetrocknet.

Wenn Du sie nach dem Auspulen mit dem Fingernagel probierst einzuritzen, dann zeigt sich leicht, ob sie trocken genug für die Aufbewahrung in Schraubgläsern sind. Nimm nur Kerne, die sich nicht mehr einritzen lassen.

Falls Du noch mehr Tipps für eigenes Saatgut wünschst, schaue doch einmal hier:

7 Tipps für eigenes Saatgut

Nach der Ernte kommt noch einmal die oben genannte Fähigkeit des Stickstoffsammelns zum Tragen. Trage doch dazu bei, dass dieses wertvolle Stickstoffreservoir den nachkommenden Kulturen zur vollen Verfügung steht. Wie machst Du das?

Ganz einfach, schneide im Herbst das abgeerntete Bohnenlaub bodennah ab und verzichte auf das schnelle Ausreißen! Das ist deshalb so wichtig, weil der Stickstoff im Boden verbleiben soll und dort am besten den nächsten Pflanzen verfügbar ist. Jetzt spätestens erklärt sich auch die wichtige Empfehlung, 3-4 Jahre zu warten, bis auf denselben Platz wieder neue Bohnen kommen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Bohnen (oder auch Erbsen) auf solch einer Stickstoff versorgten Erde nicht gut wachsen. Andere Gemüse profitieren allerdings sehr davon und daher sollten die Wurzeln in der Erde bleiben. Das Laub kann gut als Mulchmaterial verwendet werden, falls Du einen guten Häcksler hast.

Das folgende Video ist zwar über Erbsen, aber bei Bohnen ist es dasselbe Prinzip.

https://www.youtube.com/watch?v=svHfChyNwtc

Gute Mischkulturpartner

Kohlgewächse, Tomaten,  Sellerie und Rote Bete sind ausgezeichnete Mischkulturenpartner. Für die Gesundheit der Bohnen passt hervorragend das Bohnenkraut, welches dann auch in der Küche immer parat ist. Setze einige Büschel einjähriges Bohnenkraut zu den Bohnen. Außerdem kannst Du auch immer wieder mal ein paar Ringelblumen dazwischen setzen, das tut den Bohnen sehr gut.

Nun hast Du viele wertvolle Anregungen erhalten und der Anbau von Bohnen sollte auch dort gelingen, wo es bisher aus verschiedensten Gründen noch nicht so gut geklappt hat.

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Von Herzen

Astrid

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8 Kommentare

  • Hallo Astrid,
    wieder ein Super Artikel, danke für deine Erfahrungen!
    Mit welchen Abständen würdest du denn die Stangenbohnen anbauen, wenn du sie nicht vorziehst?
    lg. Erdi

    Antworten
    • Hallo liebe Erdi,
      was für einen schönen Namen Du hast, der gefällt mir aber richtig gut! Danke für Deine Rückmeldumg, es freut mich, dass der Artikel nützlich ist. Die Abstände der Stangen müssen mindestens 40 cm sein, wenn Du Platz hast, nimm mehr und setze noch Bohnenkraut zwischen, dass hält die Bohnen länger gesund. Auf vielen Packungen stehen noch einmal Anbauempfehlungen, manchmal habe ich da schon 80 cm gelesen. An diese Anleitungen würde ich mich immer sortenbedingt halten, wenn es eine gibt.
      Liebe Grüße
      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid,
    erst einmal herzlichen Dank für diesen informativen Beitrag.
    Ich habe mir vor 2 Jahren ein hübsches Bohnengestell aus Haselnuss gebaut, richtig fest installiert…Nun schreibst du, dass Bohnen nicht wieder auf ein Leguminosenbeet gepflanzt werden sollen. Ich habe die Erde im Herbst grob abgenommen und halbverottetes Material vermischt mit neuer Erde angehäuft. Das scheint ja nun nicht gerade das richtige für die diesjährigen Bohnen zu sein, oder?
    Übrigens habe ich auch die “Blauhilde” eine wunderbare alte Sorte, die ich nicht missen möchte!

    Liebe Gärtnergrüße aus Himmelstadt

    Jutta

    Antworten
    • Hallo Jutta,
      schön, dass Dir mein Artikel gefällt.
      Solche Haselnussgestelle sehen sehr dekorativ aus, wenn es jetzt ganz fest installiert ist, würde ich folgendes machen:
      Persönliche Erfahrung habe ich damit, Bohnen oder Erbsen auf ein vorheriges Leguminosenbeet zu setzen, ohne die Erde neu zu mischen. Das ging immer daneben! Da dies ja nun eine veränderte Situation ist, würde mich nun interessieren, wie weit es ich mit dieser ‘Regel’ in diesem Fall wirklich komme. Ich könnte mir vorstellen, dass es mit dem Erdaustausch sogar geht. Daher würde ich mindestens an einer ganz neuen Stelle dieselbe Blauhilde stecken, vielleicht an einer einzelnen Stange? Dann hätte ich den direkten Vergleich und wüsste, ob sich die Mühe des Erderneuerns im Herbst gelohnt hat. Das schöne, gebastelte Gestell könntest Du vielleicht im Wechsel auch für Gurken oder rankende, einjährige Blumen benutzen, wunderschön sehen Prachtwinden an solchen Stecken aus. Für Gurken eventuell noch ein paar zusätzliche, (farbige?) Schnüre?
      Bitte schreibe uns doch am Ende der Bohnensaison, wie es gelaufen ist bei Dir und ‘Blauhilde’, das interessiert uns sehr.

      Liebe Grüße und einen wunderschönen Feiertag bei diesem Traumwetter hier in Lohr,

      Astrid

      Antworten
  • Hallo Astrid,

    der Artikel ist wieder super. Wie machst Du das mit den Bohnenstangen, wenn Du kein Tipi machen möchtest? Die Stangen müssen ja fest in den Boden gerammt werden, damit sie auch bei einem stärkeren Wind halten. Die Türken haben da eine bestimmte Technik. Sind wir aber noch nicht dahintergekommen. Das Anbinden ist ja auch ein Zusatzgeschäft und hält nicht immer. Gerne warte ich auf Deine Antwort.

    Grüße aus Eschach

    Margit

    Antworten
    • Hallo Margit,
      danke! Wir rammen zuerst mit einer sehr stabilen Eisenstange die Löcher vor. Mindestens 40 cm tief. Die Stangen werden dann schräg gegeneinander gesetzt und oben mit Kabelbindern verbunden. Über die gesamt Länge kommt oben in das entstandene ‘V’ eine Querstange. Besser kann ich es mit Worten nicht beschreiben. Schau noch einmal den Artikel Mein Garten im April dort siehst Du das Ergebnis. Für einfache Stangenbohnen sind die Gitter sehr geeignet. Die Feuerbohnen mit ihrem schweren Gewicht haben noch mehr Höhe an den Stangen zum Erklimmen. Ich hoffe, Deine Fragen beantwortet zu haben.
      Liebe Grüße,
      Astrid

      Antworten
  • Liebe Astrid,

    hier meine versprochene Frage mit Zugang für die Allgemeinheit ;-).
    Eigentlich wollte ich diese Woche meine Bohnen in die Erde versenken, jedoch kreist um Nürnberg ein stetig feucht-wechselhaftes Wetter mit Gewittern, dies ändert sich wohl auch nicht mehr bis zum WE. Wie würdest Du vorgehen? Habe Buschbohnen und Posthörnchen geplant. Möchte nicht, dass mir die wegfaulen aber auch in diesem Jahr ernten :-). Danke für Deine Einschätzung.
    Viele Grüße Petra

    Antworten
    • Liebe Petra,
      An Deiner Stelle würde ich sie stecken, da die Temperaturen auch nachts warm genug sind für eine zügige Keimung. Sie faulen oft bei viel Regen und Temperaturen um die 5 °C. Melde Dich doch noch mal hier im Kommentar, wie lange sie für die Keimung bei diesem recht warmen Wetter gebraucht haben. Das sollte flott klappen, ich schätze so 4-5 Tage. Bin gespannt auf Deine Antwort.
      Liebe Grüße,
      Astrid

      Antworten

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