Entgiften statt Vergiften!

Unser Körper muss täglich mit einer Reihe von Giftstoffen zurechtkommen. Zum einen sind das die sogenannten Schlacken, die im Körper beim Stoffwechsel entstehen. Zum anderen wird der Organismus durch Toxine von außen belastet.

Entgiften statt Vergiften (1)

“Alles muss raus” Entgiften statt Vergiften!

Schlacken entstehen etwa bei einer Übersäuerung des Gewebes, bei Stoffwechselstörungen, bei Krankheiten der wichtigsten Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane oder bei mangelnder Flüssigkeitsaufnahme.

Da sich einige externe Belastungen in der heutigen Zeit nicht vermeiden lassen, macht es Sinn, hin und wieder den Organismus zu reinigen.

Drei Basismaßnahmen zur Reinigung:

1. Ausreichend Wasser trinken

Dazu ist es wichtig, täglich genug reines und leichtes Wasser ohne Kohlensäure zu trinken, mindestens 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang eine Wasserfilteranlage, am besten gleich mit eingebauter Energetisierung und Belebung des Wassers.

2. Die Umstellung auf eine vorwiegend basenreiche Kost

Dazu zählen Gemüse, Obst, Kräuter und Gewürze und eine gleichzeitige Reduzierung der Säurebildner wie Fleisch, Fisch, Käse, Eier, Weißmehlprodukte, Zucker, Teigwaren, Süßigkeiten und Alkohol.

Der Grund besteht darin, dass im übersäuerten und ausgetrockneten Gewebe sich viel eher toxische Substanzen, die von außen kommen, ablagern können. Dadurch kommt es allmählich zu chronischen Entzündungen, verschiedenen Beschwerden und Energielosigkeit.

3. Ausreichend Bewegung an der frischen Luft

Weitere Entsäuerungsmaßnahmen könnten sein:

  • regelmäßige basische Voll-und Fußbäder
  • die kurmässige Einnahme eines Basenpulvers mit organischen Citrat-Mineralsalzen zur Bindung von Säuren.

Auch Stress stört das Säure-Basen-Gleichgewicht.

  • Achtsamkeitsübungen, bewusstes Atmen und Meditationen können helfen, Stress zu reduzieren.

Der Stressabbau verändert darüber hinaus das Essverhalten positiv.

  • Ein Königsweg zum Entgiften bleibt nach wie vor das Heilfasten ohne feste Nahrung.
  • Atemübungen in der freien Natur.

Hier gilt es, die tiefe Bauch-und Brustatmung zu erlernen. Warum? Ganz einfach! Durch die Einatmung kommt mehr Sauerstoff (Energie) in den Körper und die Ausatmung ist eine wichtige Entsäuerungsmaßnahme.

Die Naturheitlkunde kennt noch etliche Möglichkeiten für eine effektive Entgiftung, wie zum Beispiel die kurmäßige Einnahme von Zeolith-Klinoptilolith (ein Vulkanmineral), von Korianderkraut oder der Chlorella-Alge. Auch durch das regelmäßige Ölziehen mit Kokos-oder Sonnenblumenöl, durch die Colon-Hydro-Therapie, durch Saunabesuche oder durch eine indiviuelle homöopathische Nosoden-Therapie werden Giftstoffe mobilisiert, gebunden und ausgeschieden.

Infos: Naturheilpraxis Bernhard Späth

Auch telefonische Beratung möglich!

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Von Herzen

Astrid

Ein Kommentar

  • Lieber Bernhard !
    Schön, von Dir diese wertvollen Ratschläge zu lesen!
    Wie wichtig diese Maßnahmen sind, ist den meisten Menschen leider gar nicht klar…
    Herzliche Grüße und schöne Ostertage, bis bald!
    Helmut

    Antworten

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